EIMA Food Processing – Veggie-Produktion

Ratgeber

Veggie-Produktion planen: die Checkliste für Hersteller

Wer in die Veggie-Produktion einsteigt oder sie ausbaut, plant für viele Jahre. Diese Fragen sollten beantwortet sein, bevor die erste Maschine konstruiert wird.

EIMA Food Processing GmbH · Stand 04.11.2026

Produkt

Was soll am Ende herauskommen: Burger-Masse, Salat, Püree, TK-Würfel, vorgegartes Gemüse? Wird gekühlt, gefroren oder ungekühlt verkauft? Davon hängt ab, welche Prozessschritte die Linie braucht.

Rohware

Welche Gemüse laufen über die Linie, und wie unterscheiden sie sich in Form, Größe und Verschmutzung? Kommen sie frisch vom Feld oder aus dem Lager?

Kapazität und Rezepturen

Welche Menge pro Stunde ist nötig, und wie oft wird die Rezeptur gewechselt? Bei Veggie-Produkten ist die Zahl der Wechsel pro Woche oft die wichtigere Größe.

Halle und Medien

Aufstellfläche, Hallenhöhe, verfügbare Mengen an Dampf, Wasser und Strom. Wohin geht das Abwasser, und was kostet es?

Partner-Anlagen

Formmaschinen, Froster, Abfüll- und Verpackungsanlagen kommen meist von spezialisierten Herstellern. Welche sind gesetzt, welche noch offen? Die Übergaben müssen früh feststehen.

Planung im 3D-Modell

Jede EIMA-Linie entsteht als 3D-Volumenmodell. Aufstellfläche, Höhen, Anschlusspunkte und Übergaben zu Partner-Anlagen liegen fest, bevor gefertigt wird.

Fachbegriffe im Glossar: 3D-Volumenmodell, Veggie

Kontakt zum Vertrieb

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Sascha Budweg
Sascha BudwegTechnischer Vertrieb